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Wie lange dauert ein Häckerangriff?

Der durchschnittliche Lebenszyklus eines Hackerangriffs beläuft sich auf unglaubliche 280 Tage!

Von der Identifizierung bis zur Eindämmung.

 

Machen Sie sich den Schaden bewusst, welchen ein solcher  Hackerangriff in Ihrem Unternehmen anrichten könnte!

 

  • Ihre Webseite ist zerschossen.
  • Neukunden können Sie nicht mehr finden, “Seite nicht erreichbar”. Ihre bestehenden Kunden können nicht bestellen und einkaufen, weil Ihre Webseite nicht mehr funktioniert.
  • Ihre ganzen Daten sind weg, Sie müssen mühevoll wieder alles aufbauen.

 

Oder auf Ihrer Seite tauchen plötzlich unerwünschte oder sogar geschäftsschädigende Inhalte auf. Das könnten pornografische Inhalte sein, Werbungen für Casinos, Fremdanzeigen wie zum Beispiel für Medikamente. 

Dann macht Ihre Rechtskanzlei plötzlich Werbung für C.as.inos, oder Ihr Bauunternehmen bewirbt Viagr... 

 

Oder Ihre Seite wird zur versteckten Spam-Schleuder. Dann wird jeder, der auf Ihrer Seite war mit Spam-Nachrichten terrorisiert. Alle Ihre Kunden bekommen unzählige Werbemails von unseriösen Unternehmen  - in Ihrem Namen. Und Sie haben davon keine Ahnung. 

 

Die Gefahr ist groß und sie kann jeden treffen.

 

J e d e n!

Das wie, wer und warum - und wie Sie sich vor der Gefahr schützen können”

  • Wer steckt hinter den Angriffen?
  • Welchen Zweck verfolgen Hacker?
  • Was macht Hacker so gefährlich?
  • Wen trifft es am meisten? Spoiler: Es sind Sie!
  • Mit welchen Schäden muss man bei einem Angriff rechnen?
  • Warum bringen Cyber-Versicherungen nichts?
  • Welche folgenschweren Nachwirkungen haben Cyberattacken für Ihre ROI?
  • Was welche Gefahren müssen Sie achten?
  • Wie können Sie sich auf Dauer schützen?

 Am Ende werden Sie garantiert über das nötige Wissen verfügen, um sich aktiv vor Angriffen zu schützen. 

Ich werde Ihnen sogar eine preisgünstige Lösung präsentieren, die Ihnen das Problem Cybersecurity ein für alle Mal abnimmt.

„We craft high quality resources for people like us. We share our knowledge and create content that matters.“

— Thomas Balla, Founder

Wertermittlung in der IT

  • Warum wird eine Wertermittlung durchgeführt?

    Es gibt viele verschiedene Gründe für ein Gutachten.

    • Insolvenzfall
    • Schadensfall (Versicherung)
    • Streitfall
    • Beschaffung / Anschaffung
    • Veräusserungen
    • Prüfung der eigenen IT
    • IT Sicherheit
    • ...
  • Der Zeitwert

    Der Zeitwert errechnet sich mit nachfolgender Formel:

    Zeitwert = Neuwert * Zeitwertfaktor * Gebrauchswertfaktor
    Der Zeitwert ist ein technischer Wert der zu einem bestimmten Bewertungsstichtag und einem bestimmten Ansatz ermittelt wird. Der Zeitwert ist der Wert eines gebrauchten Gutes für einen bestimmten Bewertungszweck und Zeitpunkt

  • Anschaffungswert

    Der Anschaffungswert beinhaltet alle Kosten, die zum Zeitpunkt der Beschaffung eines IT-Systems aufgewendet werden mussten. Hierbei ist zu beachten, wann die einzelnen Komponenten des IT-Systems angeschafft worden sind. Denn oftmals werden IT-Systeme nachgerüstet, was eine heterogene Verteilung verursacht.

  • Verkehrswert

    Der Verkehrswert ist gleichbedeutend zum Marktwert und stellt den aktuellen Wert von Gütern und Waren zum Bewertungsstichtag dar. Dieser Wert kann bei einer möglichen Veräußerung erzielt werden.

  • Zeitwertfaktor

    Zeitwertfaktor = 0,9 – (0,8 * Linearer Wertverlauf)
    Ermittlung des Zeitwertfaktors Im Gegensatz zur Bewertung anderer Wirtschaftsgüter ist der technische Wertverlauf im typischen Nutzungsbereich bei Systemen mit überwiegendem Elektronikanteil linear und nicht degressiv, da es keine oder nur geringe mechanische Abnutzung gibt. Für den im Diagramm dargestellten Wertebereich der Abszisse zwischen 15% und 85% der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer kann folgende Funktion des Zeitwertfaktors herangezogen werden:

     

    Linearer Wertverlauf = Tatsächliches Alter / Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer

    • Tatsächliches Alter In Monaten
    • Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer in Monaten

  • Gebrauchswertfaktor

    Gebrauchswertfaktor = 1 (bei 100% altersbedingten Gebrauchsspuren)

  • Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer

    Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer = Die Länge der normalen Nutzung des Gerätes nicht bis EoL (End of Life) sondern bis zum Austausch, da bessere Technik oder Funktionen den Austausch erfordern.





















03.11.2021

Wie viel IT-Security tut Not?

Der effektivste Weg, um Bedrohungen durch Hacker abzuwehren, ist ein ausgereiftes und vor allem proaktives IT-Security-Konzept. Dafür müssen erstmal ein IT-Security-Status ermittelt und klare Zielsetzungen festgelegt werden.

Viele Unternehmen sind sich nicht sicher, gegen welche Hacker-Attacken sie sich schützen müssen und ob ihre IT-Security-Maßnahmen genügen, um die laufenden Geschäftsprozesse aufrecht zu erhalten. Des Weiteren existieren Unsicherheiten, ihren IT-Security-Status einzuschätzen und die richtigen Maßnahmen umzusetzen, damit sich das Schutzniveau verbessert.

Dafür ist es zwingend notwendig, einen Ist- und Soll-Zustand zu identifizieren, der dann den Bedarf an Aktivitäten sowie das entsprechende Budget für Security-Investitionen zielgenau vorgibt. Um mehr Klarheit zu erhalten, gilt es zuerst, ein erforderliches Sicherheitslevel als anvisierten Sicherheitszustand zu definieren. Anschließend kann das aktuelle Schutzniveau, also der Ist-Zustand, dazu ins Verhältnis gestellt und Lücken in der IT-Security transparent gemacht werden.





















Erstellung eines Bewertungsprozessrahmens

Ein zuverlässiges IT-Security-Programm erfordert einen fortlaufenden Prozessrahmen zur Bewertung der jeweiligen Maßnahmen zur Cybersicherheit. Dies ermöglicht es den Unternehmen, regelmäßig Risiken und Herausforderungen zu erkennen, sodass entsprechende Maßnahmen angepasst und ergriffen werden können, um so die gesteckten Ziele zu erreichen.

Da jedes Unternehmen auf einem unterschiedlichen Security-Status steht, müssen zunächst einmal die verschiedenen Entwicklungsstufen der Sicherheitslevels bewertet und mögliche Maßnahmen davon abgeleitet werden. Zusätzlich sollten als weitere Kriterien geeignete Vergleichsunternehmen aus der jeweiligen Branche als Referenzen dienen.

Level 1: Einsteiger

Unternehmen auf diesem Level verfügen über keine formalen Sicherheitsrichtlinien oder funktionierende Security-Governance. Obwohl die meisten Unternehmen über einem solchen Anfangsniveau punkten, gibt es nach wie vor Organisationen, die sich auf diesem Sicherheitslevel befinden.

Eine Bewertung auf dieser Ebene ist für jedes Unternehmen, das IT-Assets besitzt, verwaltet und gegenüber Aktionären, Investoren, Aufsichtsbehörden oder Steuerzahlern Verpflichtungen hat, inakzeptabel. Für die Sicherheits-Roadmap als Starter empfehlen sich Crash-Programme, um eine starke CISO-Position oder ähnliches aufzubauen, Sicherheits-Governance-Ausschüsse einzurichten und Personal für Sicherheitsinfrastruktur-Positionen aufzustocken.






















Level 2: Fortgeschritten

Ein typisches Unternehmen in dieser Entwicklungsphase hat bereits ein Security-Programm, einige Security-Prozesse sowie Infrastruktur-Elemente, die effektiv funktionieren, in der Entwicklung. Solche Unternehmen neigen jedoch dazu, in grundlegenden Bereichen wie beispielsweise Netzwerk-Segmentierung bzw. Zonierung Schwächen aufzuweisen. Daher punkten sie beim allgemeinen Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) relativ gering.

In dieser Phase findet man auch eher selten ein hohes Maß an Verantwortlichkeiten sowie Automatisierung hinsichtlich Sicherheitsprozesse oder fortschrittlicher Technologien für das Schwachstellen-Management, Aktivitäten zur Verhinderung von Datenverlusten (DLP) oder des Sicherheitsinformations- und Ereignismanagements (SIEM).

Für die Sicherheits-Roadmap auf dieser Stufe sollten die größten identifizierten Lücken auch geschlossen werden. Hierzu empfiehlt sich in verschiedenen Schritten vorzugehen, indem erst die Grundlagen und im Anschluss dazu die erweiterten Funktionen vollständig bereitgestellt werden. Aus diesem Grunde sollte die Implementierung anspruchsvoller DLP- und SIEM-Funktionen oder die umfassende Bereitstellung eines Privileged Access Management (PAM) in der Regel erst dann erfolgen, wenn sich die Einführung grundlegender IT-Funktionen wie beispielsweise Service-Ticketing, Asset-Management und IAM bewährt haben.

Level 3: Reifegrad

Unternehmen, die sich in der Reifegrad-Phase befinden, haben bereits eine umfassende Reihe von Sicherheitsprozessen, Richtlinien und dokumentierten technischen Kontrollen eingeführt. Allerdings verlassen sie sich meist weiterhin zu sehr auf individuelle Bemühungen. Prozesse wie Change Management, Audit und Security der Lieferketten müssen noch verbessert werden. Darüber hinaus sollten die Unternehmen noch aktiver werden, um das Wissen und das Bewusstsein für die Sicherheit in den einzelnen Aufgabenbereichen zu erhöhen sowie die Sicherheitsüberwachung, die Analyse und die Kontrolle der Verwaltung des privilegierten Zugriffs zu verfeinern.

Für die Sicherheits-Roadmap auf dieser Stufe liegt der Schwerpunkt auf Audit, Change Management, erweiterte Sicherheitsüberwachung und Instrumentarien, um den Schutz im Hinblick auf Verifizierung und Verantwortlichkeiten zu verbessern. Mit einer grundlegenden Prozess- und Technologieinfrastruktur können Risikomanagement, Schwachstellenmanagement, SIEM und PAM dann auf Hochtouren laufen.

Unternehmen mit „Reifegrad“ sollten sich noch mehr auf folgende Instrumentarien konzentrieren: Kennzahlen (KPI) und Risikokennzahlen (KRI), die in der Anfangs- oder Entwicklungsphase eingeführt wurden, müssen nun überprüft und erweitert werden. Denn optimierte Instrumentarien verbessern auch die Rechenschaftspflicht hinsichtlich einer Risiko- bzw. Finanzperspektive.






















Level 4: Administrativer Reifegrad

Unternehmen in dieser Entwicklungsphase verfügen bereits über umfassende Maßnahmen an Personen-, Prozess- und Technologie-Kontrollen. Sie sind jedoch nach wie vor auf manuelle Prozesse angewiesen und stehen angesichts der ständigen Veränderungen der Bedrohungs-, Regulierungs-, Technologie- und Geschäftssituation vor neuen Herausforderungen, um das Security-Programm am Laufen zu halten.

Daher müssen sich Sicherheits-Roadmaps auf dieser Stufe darauf konzentrieren, den Automatisierungsgrad der Infrastruktur und der Prozesse zu erhöhen, durch die das Security-Programm kostengünstiger bzw. skalierbarer werden soll. So könnten beispielsweise komplexe Funktionen wie beispielsweise ein Schwachstellen-Management oder eine Sicherheitsüberwachung zunehmend über hybride Public/Private-Cloud-Umgebungen hinweg orchestriert werden.

Level 5: Optimierter Reifegrad

Auf dieser Stufe sind die implementierten Security-Programme bereits sehr umfassend ausgestattet. Jedoch sind solche Unternehmen meist auch sehr saturiert und neigen zu einem trügerischen Sicherheitsdenken. Dabei wird gerne missachtet, dass die Aufrechterhaltung vieler, wenn nicht sogar der meisten optimierten Security-Programme eine kontinuierliche Risiko-, Geschäfts-, Technologie- und Finanzanalyse im Hinblick der ständigen Veränderungen erfordern.

Die Sicherheits-Roadmap für ein Unternehmen der 5. Stufe konzentriert sich auf Nachhaltigkeit und Anpassungsfähigkeit durch kontinuierliche Arbeit an zukunftsfähigen Prozess- und Technologie-Schnittstellen. Ziel ist es, eine Organisation zu etablieren, die eine kontinuierliche Optimierung des Security-Programms unterstützt.

Ransomware

Schützen Sie ihre Daten und nach einem Desaster stellen Sie diese wieder her.

Best Practice Beratung

RPO´s (Recovery Point Objective) & RTO´s (Recovery Time Objective)

Recovery Point Objective

IT Risk Management

Das Recovery Point Objective (RPO) bezieht sich im Allgemeinen auf die Datenmenge, die innerhalb eines für ein Unternehmen relevanten Zeitraums verloren gehen kann, bevor ein signifikanter Schaden entsteht, und zwar vom Zeitpunkt eines kritischen Ereignisses bis zum vorhergehenden Backup.

Recovery Time Objective (RTO) ist auch als Wiederherstellungszeit-Vorgabe bezeichnet und ist die maximal tolerierbare Zeitspanne, die ein  System, ein Netz, eine Infrastruktur oder eine Anwendung nach einem Störfall oder einer Katastrophe ausfallen kann.

Diese zwei Parameter sind elementare Bestandteile des Risk Managements. Sind diese definiert, können die Maßnahmen zur Einhaltung dieser Parameter, entsprechend geplant und umgesetzt werden.

Continuous Data Protection (CDP)

Continuous Data Protection (CDP), auch bekannt als kontinuierliches Backup, ist eine Backup- und Recovery-Lösung,...

RISK Management

Ziel von ITIL Risikomanagement (Risk Management) ist das Identifizieren, Bewerten und Überwachen von Risiken. Dazu gehört es, den Wert von Assets für das Unternehmen zu analysieren, mögliche Bedrohungen für diese Assets zu identifizieren und die jeweilige Gefährdung der Assets einzuschätzen.

TIL Risk Management (Risikomanagement) umfasst die folgenden Teil-Prozesse:

Risikomanagement-Support

  • Prozessziel: Definieren eines Rahmenwerks für das Risiko-Management. Dieser Prozess legt insbesondere fest, wie Risiken bemessen werden, welche Risiken die Organisation einzugehen bereit ist und wer für die unterschiedlichen Pflichten im Risikomanagement zuständig ist.

Business-Impact- und Risiokoanalyse

  • Prozessziel: Ziel der Business-Impact- und Risiokoanalyse ist die Abschätzung der Auswirkungen bzw. der Schadenshöhe, die der Verlust eines Service oder eines IT-Assets nach sich zieht sowie Ermitteln potentieller Bedrohungen und Schwachstellen für Services und IT-Assets. Das Ergebnis dieses Prozesses ist die Erstellung eines Risikoregisters; dabei handelt es sich um eine priorisierte Liste von Risiken, für die Gegenmaßnahmen zu definieren sind.

Bestimmung der zu mindernden Risiken

  • Prozessziel: Ermitteln, in welchen Bereichen Maßnahmen der Risikominderung erforderlich sind und Identifizieren von Risiko-Verantwortlichen, die für deren Implementierung und Aufrechterhaltung zuständig sind.

Risiko-Überwachung

  • Prozessziel: Überwachen des Fortschritts bei der Implementierung von Vorkehrungen zur Risiko-Minderung und – falls erforderlich - Ergreifen korrigierender Maßnahmen.
  • Business Continuity

    wie sichere ich den Fortbestand der Firma

    ASK US

  • Erfüllung interner und externer SLAs

    Service Level Agreements

    ASK US

  • Kosten und Komplexität

    ROI und Planung

    ASK US

Get The Consulting Today

Best Practice Beratung

Continuous Data Protection (CDP)

Mit integrierter Continuous Data Protection (CDP) reduzieren Sie Ausfallzeiten und Datenverluste und stellen den letzten Zustand des Systems oder den Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb von Sekunden wieder her:

  • Sofort-Failover zum letzten Zustand oder Zeitpunkt bei detaillierter RPO-Granularität
  • Wegfall umständlicher, zusätzlicher Einzelprodukte, die Kosten und Komplexität verursachen
  • Anpassbare RPOs mit denen Sie Ihre Wiederherstellungsziele erfüllen können

Kurzfristige Aufbewahrung

  • Letzter Zustand (Crash-konsistent)
  • Failover auf einen bestimmten Zeitpunkt mit kurzfristiger Aufbewahrung (Crashkonsistent)

Minimum zwei Sekunden
Empfehlung: nicht unter 15 Sekunden Crash-konsistent

Langfristige Aufbewahrung

  • Langfristige Aufbewahrungspunkte (Anwendungs- oder Crash-konsistent)

Ermöglicht die der Anwendungskonsistenz. Zeiträume (Scedule) definieren zur Sicherung und die Haltezeit.

Permanenter Failover und Failback

  • Wie bestehende Replikationsjobs

Ungeplant (Katastrophenfall)

Geplant

Unterstützung von Failover-Plänen

Warum das Ganze?

  • Die Zuhnahme der Cyberbedrohungen
  • Immer mehr Mailware mit Ausrichting auf Primärspeicher
  • Sozial Hacking
  • Geziehlte Angriffe auf einzelne Systeme
  • ...

Wie laufen Ransomware (Hacker) Angriffe ab?

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Ransomware Angriffe

In den letzten Jahren konnten wir einen neuen Trend bei Ransomware beobachten, weg von groß angelegten Brute-Force Angriffen hin zu gezielten, sorgfältig geplanten, manuell durchgeführten Angriffen, die sich wesentlich schwerer erkennen
und abwehren lassen. Im Folgenden sehen wir uns die Vorgehensweise verschiedener Formen von Ransomware an und
zeigen, was Ihr Unternehmen tun kann, um die Anfälligkeit für einen Angriff zu minimieren

Geziehlte Ransomware Angriffe

Hier kommt oft souial Hacking zum Einsatz. 

Der/die Angreifer ermitteln ein "Ziel" und dessen Mitarbeiter. Mit einer Übersicht der Mitarbeiter und Kollegen kann ein Überblick geschaffen werden, wer mit wem kommuniziert. Damit erreiche ich eine deutlich höhere Vertrauensbasis aus von Fremden Personen. Da diese ja bekannt sind. Somit werde ich viel häufiger auf einen Link klicken oder eine Datei im Anhang öffnen als von Fremden. Damit nimmt das UNHEIL seinen Lauf.


Gezielte Ransomware-Angriffe erfordern viel manuelle Arbeit: In der Regel konzentrieren sich die Angreifer auf ein konkretes Opfer pro Angriff und stellen an dieses horrende Lösegeldforderungen. Sie verschaffen sich Zugriff auf das Netzwerk, bewegen sich lateral fort und identifizieren dabei wichtige Systeme. Um auf möglichst vielen Systemen Fuß zu fassen, schlagen die Angreifer gerne dann zu, wenn die Verteidiger unter Umständen nicht zu 100 % wachsam sind: nachts, an Wochenenden oder an Feiertagen. Um mehrschichtige Schutzfunktionen zu umgehen und maximalen Schaden anzurichten, greifen sie auf eine ganze Reihe von Angriffstechniken zurück

Ein exemplarischer und "typischer" Ablauf eines gezielten Ransomware-Angriffs:

1. ZUTRITT VERSCHAFFEN

Remote-Dateifreigabe-/ Verwaltungsfunktionen wie RDP DATEIEN ZU DEAKTIVIEREN/ZU UMGEHEN

Maleware wie Emotet & Trickbot

2. Rechteausweitung bis zu Administrationsrechten

Die Angreifen nutzen Schwachstellen im System aus und verschaffen sich Stück für Stück höhere Rechte um so die Security Software zu umgehen.

3. Der Versuch die Security Software zu umgehen und /oder zu umgehen

Wenn die Angreifer hier scheitern, wenden die sich oft der Secutity Konsole zu und versuchen hier einzubrechen und die Rechte über Security zu erlangen.

4. Die Ransomeware wird bereit gestellt und die Daten des Ziels verschlüsselt

Die Hacker nutzen Schwachstellen im Netzwerk oder einfache File-SharingProtokolle, um weitere Systeme im Netzwerk zu kompromittieren.

Sie greifen auch auf Tools zurück, die Unternehmen bereits in ihren Netzwerken verwenden, z. B. PsExec und PowerShell

5. Nach der Verschlüsselung erfolgt die Erpressung und Lösegeldforderung für die Entschlüsselung

6. Die Angreifen warten, bis die Betroffenen über das Darknet oder per E-Mail kontaktieren.

Die Folgen dieser Angriffe sind meist schwerwiegend. Hacker werden immer dreister und fordern bisweilen sechsstellige Summen. Außerdem ergab unsere Befragung, dass die Begleichung des Lösegelds die Kosten für die Angriffsbeseitigung in der Regel verdoppelt – im Durchschnitt müssen Unternehmen weltweit 1,4 Mio. USD begleichen

7. Bereitstellung von Ransomware über RDP

Desktop-Sharing-Tools wie RDP (Remote Desktop Protocol) und VNC (Virtual Network Computing) sind harmlose und sehr praktische Tools, mit denen Administratoren remote auf Systeme zugreifen und diese verwalten können. Ohne ausreichenden Schutz bieten diese Tools allerdings eine willkommene Schwachstelle, die häufig für gezielte Ransomware Angriffe genutzt wird. 
Sorgen Sie deshalb dafür, dass RDP und ähnliche Remote-Management-Protokolle hinter einem VPN (Virtual Private Network) ausreichend geschützt sind, oder legen Sie zumindest fest, welche IP-Adressen per RDP zugreifen dürfen – sonst stehen Angreifern alle Türen offen. Denn viele Angreifer nutzen Brute-Force-Hacking-Tools, die Hunderttausende
Kombinationen aus Benutzername und Passwort ausprobieren, bis sie sich erfolgreich Zugriff verschaffen und Ihr Netzwerk kompromittieren

Wir helfen Ihnen gerne sich zu schützen (Best Practice)

KEIN Produktverkauf!

Wir bieten Ihnen eine reine Beratung für Ihre IT Security und Prozesse an.

„We craft high quality resources for people like us. We share our knowledge and create content that matters.“

— Thomas Balla, Founder

Thomas Balla

Qualifikation

  • IT Sachverständiger (derzeit im aktuellen Zertifizierungsprozess EU 17024 von DEKRA)
  • IT Berater für Hauptversammlungen (Security & Risk Management) für Dax Unternehmen
  • MCSE (Microsoft Certified Systems Engineer), diverse MCP´s
  • CNE (Certified Novell Engineer) diverse CNA
  • Projektleitung bei über 50 Prokejten (Migartion und Implementierung)
  • Staatl. gepr. Elektrotechniker
  • Betriebswirtschaft (HWK)
  • In IT seit 2005 tätig
IT Sachverstand

IT Sachverständiger - kompetent, unabhängig und neutral

Beispiel Wertermittlung:

Bewertung von EDV- und Elektronik-Systemen

Wir haben nicht nur die oft falsch verwendeten Begriffe wie Neuwert, Restwert oder Zeitwert eindeutig definiert, sondern die exakte Vorgehensweise zu deren Wertermittlung festgelegt.

Gerade bei Versicherungsfällen sind damit viele Unsicherheiten aus dem Weg geräumt worden.

Sie können sich deshalb sicher sein, dass ich mich bei den Bewertungen Ihrer EDV- und Elektronik-Systemen an diesem Referenzwerk orientiere und Sie keinerlei Unsicherheiten in der Interpretation der ermittelten Werte haben werden.

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IT Sachverstand

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Bewertung von Software

Wie kann "gebrauchte" Software bewertet werden. 

Ist dies eine Standard Software und kann diese problemfrei von anderen genutzt werde?

Ist die Anpassung von der Software nur die diese Firma/Anwendung zu nutzen?

Bei Software kann man sich als Auftraggeber nie sicher sein, ob der vierstellige Tagessatz für einen Projektentwickler wirklich gut angelegt ist.

Ein guter Entwickler darf ruhig einen hohen Tagessatz haben. Er wird diesen in aller Regel auch wert sein. Nur wie wollen Sie die Qualität des Entwicklers oder letztendlich des programmierten Codes beurteilen?

Hackerangriff

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