Seit einiger Zeit sind die so genanntVorbeugen vor den Verschlüsselungs Trojanernen "Verschlüsselungstrojaner" im Internet sehr stark auf dem Vormarsch.

 

Dies MUSS alle die eine Datensicherung haben und machen zum Nachdenken bringen. Nicht umsonst sind Firmen und Behörden son hergegangen und haben "bezahlt". Nicht nur mit Tagelangen Stillstang der Firma, sondern auch die "Erpresser", dass diese die Daten wieder entshlüsseln. Damit motivieren Sie automatisch die Erpresser, noch mehr und raffinierter zu handeln.

 

Für Sie sollte hier vielmehr ein Umdenken stattfinden, um hier den Erpressern den Erfolg zu nehmen. Sichern Sie Ihre Daten auf Medien die nicht ständig in Verbindung mit Ihrem System stehen.

Dazu geeignet sind Bandlaufwerke und für kleine Datenmengen andere Speicher.

 

NAS, externe Festplatten, FTP (eingebunden mit einem Laufwerk), Cloud (mit einem Laufwerk oder Software verbunden), ... sind natürlich nicht geeignet. Der Trojaner verschlüsselt jedes Laufwerk und alle Daten die er erwischt. Das sind grundsätzlich alle Daten die über Laufwerke und Freigaben erreichbar sind.

-> Somit sind alle diese Datensicherungen nutztlos.

 

Für jede Situation gelten andere Voraussetzungen und muss ein eigenes RISK management erarbeitet werden um den Schaden so gericng wie möglich zu halten.

 

Auf jeden Fall ist es absolut notwendig das Betriebssystem und Virenscanner immer auf dem Laufenden zu halten.

 

 

Ende des Supports (End of extended support) der einzelnen Windows Versionen:
Windows XP - April 8, 2014
Windows Vista - April 11, 2017
Windows 7 - January 14, 2020
Windows 8 - January 10, 2023
Windows 10 - October 14, 2025

Windows Explorer schneller machen - Funktioniert mit Windows 7 und Windows 8

 

Dieses mal zeigen wir Ihnen, wie Sie den Windows Explorer ganz einfach schneller machen können.

Ein effektives Dateimanagement erfordert die Möglichkeit, schnell zwischen den Ordnern und Dateien zu navigieren.

Mit ein paar Tricks bei den Einstellungen im Windows Explorer und ein paar Tastenkürzeln wird die Navigation durch die Gigabytes an Daten auf Ihrem Rechner deutlich schneller.

 

Windows 7

Da die Datenmengen immer größer werden (die Festpletten werden immer größer), benötigt der Windows Explorer mehr Zeit, um das gewünschte Verzeichnis zu öffnen oder um die Datei zu finden, die Sie suchen.

Sie können die Zeit für die Anzeige deutlich reduzieren:

Die Option deaktivieren, nach Netzwerkdruckern und Netzwerkordnern zu suchen.

Der Windows Explorer versucht per Voreinstellung, jeden Drucker und jeden Ordner im Computernetzwerk zu suchen.

Wenn Ihr Rechner an kein Netzwerk angeschlossen ist oder Sie keine Netzwerkdrucker bzw. Ordner haben, können Sie diese Option ganz ausschalten, indem Sie diesen Schritten folgen:

 

  1. Öffnen Sie den Windows Explorer.
  2. Klicken Sie auf Organisieren und dann Ordneroptionen.
  3. In dem Register Ordneroptionen klicken Sie auf das Register Ansicht.
  4. Entfernen Sie den Haken „Automatisch nach Netzwerkdruckern und Ordnern suchen“.

 

Windows 8

 

  1. Gehen Sie in der Charmsleiste auf die Suche und geben Sie “Control Panel” ein. Drücken Sie Enter.
  2. In dem Control Panel gehen Sie auf “Netzwerk und Internet” und wählen Sie “Netzwerkstatus und Tasks anschauen”.
  3. Klicken Sie auf „Erweiterte Einstellungen zum Freigeben“ ein dem linken Teil des Fensters.
  4. Deaktivieren Sie in den „Erweiterte Einstellungen zum Freigeben“ unter „Datei- und Druckerfreigabe“ die Freigabe von Dateien und Druckern.
  5. Klicken Sie auf „Änderungen Speichern“ und starten Sie Ihren Rechner neu, um die Änderungen wirksam zu machen.


In Windows 8 gibt es auch weitere Funktionen für den Windows Explorer, die Sie deaktivieren können, um die Funktionalität und Geschwindigkeit zu erhöhen. Hier sehen Sie, wie es geht:

  1. Öffnen Sie Mein Computer und klicken Sie auf das Register “Ansicht”.
  2. Jetzt klicken Sie auf Optionen am Ende, um die Ordneroptionen zu öffnen.
  3. Gehen Sie zum Register Ansicht und entfernen Sie die Haken der folgenden Optionen:
  4. Dateigrößeninformationen in den Ordnertipps anzeigen
  5. Leere Laufwerke im Ordner Computer ausblenden
  6. Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden
  7. Verschlüsselte oder komprimierte NTFS-Dateien in anderer Farbe anzeigen
  8. Popupinformationen für Elemente in Ordnern und auf dem Desktop anzeigen

 

 

 

Prüfen, ob Ihr PC mit dem Internet kommuniziert, ohne dass Sie es wissen.netstart

 

Wenn Sie feststellen, dass Ihr PC langsamer läuft als sonst oder das Internet nicht so schnell ist wie gewohnt, sollten Sie auf jeden Fall prüfen, ob schädliche Software (Spyware, Malware, Adware) auf Ihrem Rechner installiert ist und Ihre Internetverbindung im Hintergrund für unschöne Zwecke nutzt. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es definitiv ratsam, zu prüfen, ob von Ihrem Rechner unautorisierte Verbindungen aufgebaut werden.

Suchen nach Internetverbindungen im Hintergrund

Die leichteste Methode, Ihr System auf das Vorhandensein von unerlauben Internetverbindungen zu überprüfen ist, den Befehl „netstat“ in der Eingabeaufforderung zu verwenden. Diese Methode funktioniert mit den Windowsversionen Vista, Windows 7 aber auch mit Windows XP. Wenn Sie immer noch XP verwenden, sollten Sie Service Pack 2 installiert haben. Mit dem Befehl „netstat“ können Sie eine Liste mit allen Prozessen aufrufen, die eine Internetverbindung in einem bestimmten Zeitfenster aufgebaut haben. Um den Befehl netstat richtig auszuführen, müssen Sie die Eingabeaufforderung als Administrator gestartet haben.

  1. Klicken Sie auf Start oder drücken Sie die Windows-Taste und geben Sie in der Suche „cmd“ ein.
  2. In der Eingabeaufforderung geben Sie "netstat -b 5 > activity.txt" ein und drücken auf Enter.
  3. Warten Sie ca. zwei Minuten und drücken Sie dann Strg+C.
  4. In der Suche geben Sie nun "activity.txt" ein und drücken Enter. Es öffnet sich der Texteditor (üblicherweise Notepad) mit den Scanergebnissen.


Die Datei activity.txt listet jedes einzelne Programm oder jeden Prozess auf, der in dem Zeitraum zwischen dem Start von netstat und dem Drücken von Strg+C eine Internetverbindung benutzt hat. In dieser Liste können Sie leicht sehen, welche Prozesse sich mit welcher Website verbunden haben: Ihr Browser, IM-Clients, E-Mail-Programme oder jede Software, die eine Verbindung benötigt. Gehen Sie durch die Datei activity.txt und suchen Sie nach unbekannten Prozessen und Websites. Wenn Sie eine finden, raten wir Ihnen, diese bei Google zu suchen und nachzuschauen, was sich dahinter verbirgt. Höchstwahrscheinlich sind es Systemfunktionen von einem Ihrer Programme. Sollte es aber etwas schädliches sein, muss es entfernt werden. Google gibt Ihnen die einfache Möglichkeit, sich mit aktuellen Informationen zu versorgen, wie Sie solche Dinge wieder loswerden können.

Es ist oft nötig Zelleninhalte (meist von importierten Daten) zu teilen.

 

Dies ist eigentlich eine Monstaraufgabe - jedoch stellt Excel hier eine einfache Funktion zur Verfügung:

 

Hier ein kleines Video was die Funktion sehr einfach erklärt.

 

 

 

WENN gehört zu jener Sorte von Funktionen, an der früher oder später kaum ein Excel-Anwender vorbeikommt. Mit ihr prüfen Sie Resultate und treffen anschließend eine Entscheidung, wie es weitergehen soll.

excel

 

Ein Beispiel: Bei der Fakturierung gilt die Regel, dass bei Einkäufen über 10000 Euro automatisch drei Prozent Rabatt gewährt werden. Die Formel lautet also sinngemäß: "Addiere alle Posten zusammen. Wenn das Total 10000 Franken erreicht, ziehe drei Prozent Rabatt ab; ansonsten gilt das errechnete Resultat ohne Rabatt." Diese Funktion enthält für diese Berechnungen drei Argumente: =WENN(Prüfung;Dann_Wert;Sonst_Wert) Die Funktion in Zelle C15 ("Rabatt") unseres Beispiels hat damit folgendes Muster: =WENN(C14<10000;0;3)

 

Oder ausgedeutscht: "Wenn der Wert in C14 unter 10000 liegt, trage eine 0 ein; andernfalls trage eine 3 ein." Danach kann mit dem Resultat in C14 weitergearbeitet werden. Doch es kommt noch besser, denn mehrere WENN-Funktionen lassen sich verschachteln. Nehmen wir an, bei Umsätzen ab 20000 Euro erhöht sich der Rabattsatz auf fünf Prozent. In diesem Fall prüfen wir am einfachsten, ob der Betrag für fünf Prozent reicht. Wenn nicht, wird das Argument Sonst_Wert durch eine zusätzliche WENN-Abfrage ersetzt, um zu prüfen, ob es für drei Prozent reicht. Schlägt auch diese Überprüfung fehl, wird kein Rabatt gewährt. Und so sieht die fertige Formel aus: =WENN(C14>=20000;5;WENN(C14>=10000;3;0))

Dieses Spiel lässt sich beliebig fortsetzen. Anstelle von Zahlen können auch Texte als Resultate ausgegeben werden, die jedoch in Anführungszeichen gesetzt werden müssen. Ein Beispiel dazu sieht folgendermaßen aus: =WENN(C14<10000;"Zahlungsziel: 30 Tage netto.";"Wir gewähren Ihnen 3% Rabatt.")

 

 

 

Die Funktion ZÄHLENWENN arbeitet sehr ähnlich wie SUMMEWENN, beantwortet jedoch andere Fragen. Zum Beispiel: "Wie häufig wurde übernachtet?" Dazu zählt die Funktion einfach jedes Vorkommen des Eintrags Hotel.

Excel

Die Funktion lautet exakt: =ZÄHLENWENN(Bereich;Suchkriterium) Um unsere Frage nach der Anzahl der Übernachtungen zu beantworten, wird die Funktion mit folgenden Argumenten bestückt: =ZÄHLENWENN(C6:C19;F6) Der Bereich umfasst alle Ausgabenpositionen, die durchsucht werden sollen – und zwar nach dem Wort, das in Zelle F6 steht. Genauso gut könnte man auch direkt nach dem Begriff "Hotel" suchen oder nach >100, um alle Auslagen zu zählen, die über 100 Euro liegen.