Windows Helps

Traceroot (Tracert) ist ein Programm welches über cmd arbeiten und anzeigt über welche Router/Server das IP-Paket abläuft bis es beim Ziel ankommt.

 

 Was kann man mit diesem Programm machen?

 

Man kann durch Tracert Pakete in die Richtung eines Host schicken und herausfinden wo dieses Paket im Netzwerk gestoppt wird, dies ist eine sehr nützliche Möglichkeit Fehler in einem großen Netzwerk ausfindig zu machen wenn es mehr als einen Weg zum gewünschten Host gibt.

 

Wie sieht dieser Vorgang nun aus? Schauen Sie das Video an.

 

 

Wie auch in den Vorgängerversionen ist es unter Windows 10 möglich sein Passwort zu speichern, damit man nicht bei jedem Login das Passwort eingeben muss. Hier zeigen wir wie man diese Einstellung ein- und ausstellen kann.

 Zum Aktivieren der automatischen Anmeldung befolgt man diese Schritte:

Um das Passwort zu speichern, geht man so vor:

Windows-Taste + R drücken, „netplwiz“ eingeben und starten.

Autologin 1

Oder Startmenü Startbildschirm öffnen und Benutzerkonten eintippen und starten.

Jetzt das Benutzerkonto anklicken und die Einstellungen aufrufen.

In dem Fenster nun das Passwort eingeben und darunter bestätigen

Auf OK drücken.

 

Jetzt den Haken entfernen bei "Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben".

Das war es auch schon. Beim nächsten Neustart wird kein Passwort mehr beim Start von Windows 10 verlangt.

Zum Deaktivieren:

Möchte man, dass die Passworteingabe beim Start von Windows 10 wieder aktiv ist einfach folgendes machen.

Wieder die Windows-Taste + R drücken „netplwiz“ eingeben und starten.

Oder Startmenü Startbildschirm öffnen und Benutzerkonten eintippen und starten.

Das Benutzerkonto auswählen und den Haken setzen bei Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben.

 

Was ist Hyper-V?

Hyper V Logo

 

Ein Tool um virtuelle Server und Computer zu erstellen, aber wie richtet man Hyper-V ein? und wieso finde ich Hyper-V nicht in meinem Startmenü? In dieser Anleitung werden diese beiden Fragen beantwortet.

Erstmal musst die Funktion von Hyper-V aktiviert werden.

Das kann man unter „Programme und Features“ auf der linken Seite auf „Windows-Features aktivieren oder deaktivieren“

Hier macht man bei Hyper-V einen Klick auf die Checkbox und klickt OK.

 

Hyper V Aktivieren

 

Als nächstes suchen Sie nach  Hyper-V.

Es sollte der Hyper-V Manager erscheinen und dieser kann nun einfach geöffnet werden.

 

Auf der rechten Seite steht nun „Neu“ und man erstellt einen neuen virtuellen Computer.

Dies klicken und nun öffnet sich der Assistant, um einen neuen virtuellen Computer einzurichten.

 

Einrichtungsassistent - Hyper V

 

Hier einfach auf „Weiter“ drücken

Nun wird der Namen des virtuellen Computers definiert und auch der Speicherort kann nun gewählt werden.

Wir empfehlen einen zentralen Ort. z.B.: c:\hyper-v\  So sind diese immer einfach zu finden.

Als nächsten wählt man die Generation. Für Windows ist am besten die 1ste, für restlichen Betriebssysteme die 2te.

 

Im nächsten Fenster gibt man dem virtuellen Computer gewissen Arbeitsspeicher (!!währenddessen der aktiv ist wird vom echten Computer dieser abgezogen!!)

Das Fenster darauf wird die Netzwerkkarte welche man selbst konfigurieren muss.

hyper-v-Assistent_2

 

Hier kann nun die Option gewählt werden wann das Betriebssystem installiert werden soll. Wir empfehlen dies zu einem späteren Zeitpunkt zu tun.
Also am besten die erste Option wählen.

 

hyper-v-assistent 3

 

Jetzt fertig stellen.

 

 

 

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Windows-Tools

Trick 12: Windows XP, Vista, 7, 8 - Windows-Tools direkt öffnen

 

In Windows lassen sich manche Ordner, die sonst nur umständlich zu erreichen sind, mit einem Befehl in der Kommandozeile (cmd in Aussuchen) oder auch direkt über Aussuchen öffnen.

 

So öffnen Sie etwa mit Diskmgmt.msc die Festplattenverwaltung, mit Appwiz.cpl den Installationsordner, mit Magnify.exe die Bildschirmlupe, mit Devmgmt.msc den Geräte-Manager und mit Compmgmt.msc

Freie Sortierung

Trick 11: Windows 7, 8 - Freie Sortierung für Diaschauen

In Windows 7 und 8 lässt sich die Reihenfolge nicht mehr festlegen, ohne die Bilder umzubenennen. Ein Verschieben von Bildern in die richtige Position mit der Maus ist nicht möglich. Mit einem Registry-Hack bekommen Sie das trotzdem hin.

 

Öffnen Sie dazu folgenden Pfad:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\ Local Settings\Software\Microsoft\Win dows\Shell\Bags\AllFolders\Shell\

 

Dort legen Sie jeweils fünf neue Schlüssel für die fünf Dokumenttypen (Allgemeine Elemente, Dokumente, Musik, Bilder, Videos) an:

{5C4F28B5-F869-4E84-8E60-F11DB97C5CC7}
{7D49D726-3C21-4F05-99AA-FDC2C9474656}
{94D6DDCC-4A68-4175-A374-BD584A510B78}
{B3690E58-E961-423B-B687-386EBFD83239}
{5FA96407-7E77-483C-AC93-691D05850DE8}

 

A ls Werte für die Schlüssel erzeugen Sie jeweils die DWORD-Werte FFlags mit dem Hexadezimalwert 43000001 und Mode mit dem Hexadezimalwert 4. Wahrscheinlich hat Windows schon für manche Ordner eine feste Reihenfolge gespeichert.

 

Öffnen Sie deshalb folgenden Pfad in der Registry:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\ Local Settings\Software\Microsoft\Win dows\Shell\Bags\
 

In den Schlüssel mit Zahlen sind die Ordnereinstellungen gespeichert. Diese müssen Sie nun alle einzeln löschen. Wenn es sehr viele sind, geht es einfacher, wenn Sie den Schlüssel AllFolders markieren und in eine Reg-Datei exportieren. Anschließend löschen Sie den Schlüssel Bags und importieren per Doppelklick auf die Reg-Datei den Schlüssel AllFolders wieder.

 

In den Listenansichten (Liste und Details) funktioniert die Sortierung nicht, geht aber auch nicht verloren. Unter Windows 8 funktionierte der Trick ebenfalls, jedoch nur für normale Ordner, nicht für Ordner in Bibliotheken.

Größere Vorschau

Trick 10: Windows 7, 8 - Größere Vorschau in der Taskleiste

Die Taskleiste ist auch für den Windows-8-Desktop ein wichtiges Steuerinstrument. Die kleine Vorschau, wenn Sie den Mauszeiger über ein Taskleisten-Symbol bewegen, soll Ihnen bei der Orientierung helfen. Da die Bilder jedoch nur 200 Pixel haben, gelingt das nicht immer. Mit einem Registry-Hack vergrößern Sie die Anzeige.

 

Öffnen Sie im Registry-Editor folgenden Pfad:

 
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ Windows\CurrentVersion\Explorer\ Taskband

 

Legen Sie den DWORD-Wert MinThumbSizePx an. Ändern Sie den Wert auf Dezimal, und geben Sie 500 als Wert für die Breite in Pixeln ein. Der Standardwert ist 200, ein Wert zwischen 300 und 500 ist sinnvoll.

Festplatten-Warnung

Trick 9: Windows XP, Vista, 7 - Festplatten-Warnung unterdrücken

Festplattenplatz ist heute kein Problem mehr, eigentlich. Da die Dateien jedoch auch immer größer werden, reicht der Platz immer noch nicht. Wenn Sie die Festplatte zu voll machen, bekommen Sie Probleme mit der Performance. Windows bietet deshalb an, die Festplatte für Sie aufzuräumen. Diese Säuberung bringt in der Regel nichts, und die Windows-Warnung wird deshalb meistens weggeklickt, um kurz danach wieder aufzupoppen. Mit einer Registry-Änderung unterdrücken Sie den nervigen Hinweis.

 

Öffnen Sie in der Registry folgenden Pfad:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ Windows\CurrentVersion\Policies\Explo rer

 

Falls der Schlüssel Explorer nicht vorhanden ist, müssen Sie ihn anlegen.

Erzeugen Sie dort den DWORD-Wert NoLowDiskSpaceChecks, und geben Sie ihm den Wert 1. Ein Neustart unterdrückt die Anzeige. Rückgängig machen Sie den Hack mit 0.

Trick 8: Windows XP, Vista, 7 - Kontextmenüs mit Befehlen erweitern

Erweitern Sie das Kontextmenü um zwei Befehle zum Kopieren und Verschieben in ein wählbares Verzeichnis.

Öffnen Sie in der Registry den Pfad:

 
HKEY_CLASSES_ROOT/AllfilesystemObjects/ shellex/ContextMenuHandlers

 

Legen Sie dort zwei neue Schlüssel mit dem Namen Copy to und Move to neben Send to an. Weisen Sie den zugehörigen Standardwerten folgende Werte zu:

 

Bei Copy to tragen Sie folgenden Wert ein:

{C2FBB630-2971-11D1-A18C00C04FD75D13}

 

Bei Move to:

{C2FBB631-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13}

Das Kontextmenü zeigt nun zusätzlich die beiden Einträge In Ordner kopieren und In Ordner verschieben an.

Dokumenten-Historie

Trick 7: Windows XP, Vista, 7 - Dokumenten-Historie anpassen

In der Anzeige von Zuletzt verwendete Dokumente/Zuletzt verwendet zeigt Windows an, mit welchen Texten und Tabellen Sie gearbeitet haben. Die Zahl lässt sich mit einem Registry-Wert verändern.

Um die Zahl zu ändern, öffnen Sie im Registrierungs-editor folgenden Pfad:

 
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ Windows\CurrentVersion\Policies\Explo rer

 

Legen Sie einen neuen DWORD-Wert mit dem Namen MaxRecentDocs an. Wählen Sie die Dezimalzahl, die Windows künftig anzeigen soll. Sinnvoll sind – je nach Arbeitsweise – Werte zwischen 10 und 30. Ein Neustart ist erforderlich.

Trick 6: Windows XP, Vista, 7 - Windows schneller herunterfahren

Auch beim Herunterfahren machen die instabilen Programme Ärger. Öffnen Sie wieder den Pfad:

 

HKEY_CURRENT_USER\ControlPanel\Desktop

 

Deshalb gibt noch einen zweiten Wert WaitToKillAppTimeout, der angibt, wie lange Windows beim Herunterfahren des Computers auf das ordnungsgemäße Beenden von Programmen wartet. Die Standardeinstellung ist 20 Sekunden (20000 Millisekunden). Auch diesen Wert können Sie ändern.

Der Wert sollte nicht unter 1500 (also 1,5 Sekunden) liegen. Sonst besteht die Gefahr, dass Windows wichtige Systemdateien mit Fehlern auf die Festplatte schreibt. Empfehlenswert sind Werte zwischen 2000 und 10000. Der DWORD-Wert AutoEndTasks legt fest, ob Windows selbst alles beendet (Wert 1) oder vorher noch mal nachfragt (Wert 0).

Trick 5: Windows XP, Vista, 7 - Programme schneller beenden

Manchmal hat man Programme, die sich nicht richtig beenden lassen. Man könnte sie mit [Alt-Strg-Entf] abschießen, ohne dass dem System ein Schaden entsteht. Windows gibt den Tools jedoch eine Chance und wartet eine bestimmte Zeit. Unerschrockene können diese Zeit verkürzen, indem Sie in der

 

Registry den Wert ändern. Öffnen Sie folgenden Pfad:

HKEY_CURRENT_USER\ControlPanel\Desktop

 

Der Parameter HungAppTimeout gibt die Zeit in Millisekunden an, bis eine Dialogbox den Fehler meldet. Die Standardeinstellung beträgt 5000 Millisekunden, also fünf Sekunden. Verkürzen Sie den Wert, wird eine instabile Software schneller beendet.

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